2020 werden Chinas Stahlmarktpreise zuerst fallen und dann steigen, mit erheblichen Schwankungen und Anstiegen

Bis 2020 werden Chinas Stahlmarktpreise zuerst fallen und dann steigen, mit erheblichen Schwankungen und Anstiegen. Bis zum 10. November 2020 wird der nationale Stahlpreis-Verbundindex 155,5 Punkte betragen, ein Anstieg von 7,08% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Schwerpunkt ist gestiegen.
Die Verbrauchernachfrage wird stärker sein. Seit Anfang dieses Jahres hat sich die nationale Makroökonomie stetig erholt, die Wirtschaftswachstumsrate hat sich V-förmig umgekehrt, und stabile Investitionen sind in den Mittelpunkt der antizyklischen Anpassung gerückt. Es wird geschätzt, dass die Nachfrage nach Rohstahl (einschließlich direkter Stahlexporte) auf 1 Milliarde Tonnen steigen wird, was einen neuen Sprung in der Geschichte bedeutet.
Die Preise für Schmelzrohstoffe sind stark gestiegen. Seit Anfang dieses Jahres sind die Preise für Stahlrohstoffe wie Eisenerz und Koks aufgrund verschiedener Faktoren im ganzen Land stark gestiegen, was die Kosten der Stahlproduktion in die Höhe treibt und eine starke Preisstützung bildet.
Die Abwertung des US-Dollar-Wechselkurses. Im Jahr 2020 schwankt der nationale Stahlpreis, und auch die Abwertung des US-Dollars ist ein wichtiger Faktor. Die Abwertung des US-Dollars erhöht die Importkosten für importierte Schmelzrohstoffe und Stahlprodukte und erhöht die inländischen Stahlpreise entsprechend.

Im Jahr 2020 werden Chinas Stahlpreise schwanken und steigen. Erstens wird die Verbrauchernachfrage kräftiger sein. Seit diesem Jahr hat sich die nationale Makroökonomie stetig erholt, die Wirtschaftswachstumsrate hat sich in eine V-förmige Umkehrung verwandelt, und stabile Investitionen sind in den Mittelpunkt der antizyklischen Anpassung gerückt. Infolgedessen wird Chinas Stahlverbrauchsintensität im Jahr 2020 eher zunehmen als abnehmen. Insbesondere nach dem Eintritt in die zweite Jahreshälfte wird die nationale Stahlnachfrage laut Statistik von Januar bis September dieses Jahres den offensichtlichen Rohölverbrauch Chinas noch stärker machen Stahl betrug 754,94 Millionen Tonnen, eine Steigerung von 7,2% gegenüber dem Vorjahr. Unter ihnen lag die Wachstumsrate im Juli bei 16,8%, im August bei 13,4% und im September bei 15,8%, was eine starke Wachstumsdynamik zeigt. Die Stahlnachfrage (einschließlich direkter Stahlexporte) wird auf 1 Milliarde Tonnen steigen, ein neuer Sprung in der Geschichte


Beitragszeit: 23.11.2020